Antifaschismus 2.0

Verschwörungstheorien und Faschismus im Web 2.0

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Neuigkeiten Linke Zeitung nimmt "Verschwörerartikel" aus dem Netz
E-Mail Drucken PDF
Benutzerbewertung: / 8
SchwachPerfekt 

In "Linke Zeitung und Verschwörungstheorien"  berichteten wir darüber, dass die "Linke Zeitung" (http://www.linkezeitung.de/) einen wohlwollenden Artikel über Jane Bürgermeister mit werbendem Hinweis zu den rechten Blog secret.tv brachte.

Heute teilt ein Redakteur der LINKE ZEITUNG telefonisch mit, dass dieser Artikel "nach gründlichen Diskussionen" vom Netz genommen wurde.

Die Redaktion sei sich einig, dass Werbung für derartige Verschwörersites nicht der politischen Linie der Linke Zeitung entsprächen.

Inzwischen hat sich die LINKE ZEITUNG durch verschiedene klarstellende Artikel eindeutig in dieser Frage positioniert.

Wir begrüßen es, dass - nicht zuletzt auch durch unsere Berichterstattung - inzwischen eine breite und gründliche Diskussion in der linken Szene über das Thema Verschwörungstheorien und ihre Verstrickungen mit faschistischer und antisemitischer Ideologie stattfindet.

Ziel dieser Diskussion innerhalb der Linken muss es sein, sich klar und eindeutig von allen rechten Verbindungen und Ideologien zu distanzieren.

Zu einer Querfront, wie das wohl gerne Elsäßer, "Freeman" und andere gerne hätten, darf es nicht kommen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 14:33 Uhr  

Werbung




headline

Auf die Begräbnishalle des Neuen Jüdischen Friedhofes in Dresden ist laut Medienberichten ein Brandanschlag verübt worden. Unbekannte Täter zündeten am Morgen des 29. August 2010 die Eingangstür an, wie das Landeskriminalamt Sachsen und die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilten. Eine Frau bemerkte den Schwelbrand und informierte Polizei und Feuerwehr. Das Feuer an der Tür konnte gelöscht werden, weitere Schäden an der einstigen Synagoge in Johannstadt konnten verhindert werden. Eine Sonderkommission des Landeskriminalamtes Sachsen ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. Der Schaden an der Tür und dem Gebäude beläuft sich den Angaben zufolge auf mindestens 5000 Euro.

Werbung