Antifaschismus 2.0

Verschwörungstheorien und Faschismus im Web 2.0

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In den letzten Wochen häufen sich die Diskussionen um rassistische und gewaltverherrlichende Inhalte auf Facebook. Das soziale Netzwerk ist auf die Meldungen durch die AnwenderInnen angewiesen und erklärt, dass entsprechende Inhalte umgehend gesperrt werden.

 

Soziale Netzwerke sind eine feine Sache – man bleibt mit FreundInnen und Bekannten in Kontakt lernt neue Menschen kennen, tauscht sich aus, spielt, teilt seine Gedanken mit und ist irgendwie doch mittendrin ohne in der Realität vom Rechner verschwinden zu müssen. Inspiriert von neuen Ideen und Menschen lassen die AnwenderInnen oftmals ihren Gedanken freien Lauf und gründen Gruppen. Diesen kann, wer will, beigetreten werden; sei es um eine bestimmte Einstellung zu kommunizieren oder an interessanten Themen zu partizipieren.

Doch soziale Netzwerke haben auch eine dunkle Seite, schreibt Gregor Kucera im österreischischen Standard in diesem Artikel.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 17:49 Uhr  

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"Von Zeit zu Zeit muß man sein Ohr am Volke haben, um zu lauschen, ob die eigenen Vorstellungen den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen dieses Landes entsprechen." So beginnt ein Aufruf auf der NPD-Website, mit dem "alle gutwilligen Weggefährten" aufgefordert werden, mitzuteilen "in welchem Bereich mit welchen Mitteln welches Ziel erreicht werden kann".

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